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Identitätsschutz und Leak-Takedown

Jan

Jan, Gründer von Elvision Studios

Der häufigste Grund, warum Creatorinnen aufhören, ist nicht zu wenig Umsatz, sondern die Angst, erkannt zu werden. Wir arbeiten mit Alias, getrennten Accounts und Geoblocking auf Wunsch, und wir suchen manuell nach Leaks und stellen DMCA-Löschanträge. Vollständig entfernen lässt sich geleakter Content nicht immer, und wir behaupten das auch nicht.

Wie schützen wir deine Identität?

Dein Klarname taucht in nichts auf, was Fans sehen. Du arbeitest unter einem Alias, und die Accounts für dein Profil sind von deinen privaten getrennt, inklusive E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Das klingt selbstverständlich und ist in der Praxis der häufigste Fehler.

Auf Wunsch sperren wir einzelne Länder auf OnlyFans, meistens dein eigenes. Nutzer mit einem Standort dort sehen dein Profil dann in der Regel nicht. Das kostet Reichweite in deinem Heimatmarkt, und ob sich das lohnt, hängt davon ab, wo dein Publikum sitzt; auf den Länder- und Städteseiten steht das jeweils konkreter.

Für Social Media gilt dasselbe in kleiner Form: keine wiedererkennbaren Orte aus deinem Alltag im Hintergrund, keine Routinen, aus denen sich ableiten lässt, wo du wohnst. Das ist der Teil, den man leicht unterschätzt, weil er nicht nach Sicherheit aussieht.

Was beim Leak-Check passiert

Unser Team sucht manuell danach, wo deine Inhalte auftauchen. Innerhalb von 24 bis 48 Stunden bekommst du einen Bericht, und für jeden gefundenen Leak stellen wir DMCA-Löschanträge, an die Betreiber und, wo das möglich ist, an die Hoster und an die Suchmaschinen.

Der Check ist kostenlos und du kannst ihn nutzen, ohne mit uns zu arbeiten. Es gibt ein eigenes Formular dafür; du lädst nichts hoch und wir speichern nichts.

Ehrlich dazu: Nicht jeder Leak verschwindet. Manche Seiten sitzen in Ländern, in denen ein DMCA-Antrag wenig bewirkt, und was einmal heruntergeladen wurde, kann erneut hochgeladen werden. Was realistisch geht, ist den Großteil der auffindbaren Kopien aus den Suchergebnissen und von den großen Plattformen zu bekommen.

Wenn aus einem Leak eine Drohung wird

Manchmal geht es nicht mehr um Inhalte, sondern um eine Person, die droht, etwas an Familie, Arbeitgeber oder Bekannte zu schicken. Das ist keine Content-Frage mehr.

Geh in dem Fall nicht darauf ein und zahl nichts. Sichere Screenshots und Nachrichten, bevor du blockierst, weil sie später das Einzige sind, was du vorweisen kannst.

Wir unterstützen dich bei den Löschanträgen und dabei, den Überblick zu behalten. Rechtsberatung ist das nicht; dafür gibt es spezialisierte Beratungsstellen und Anwälte, und der richtige Zeitpunkt, sie einzuschalten, ist früher als die meisten denken.

Was es kostet

Dein Monatsziel steht im Vertrag, und es ist dein eigener Vormonat: Verfehlen wir es, ist unser Anteil in diesem Monat null. Unser Anteil wird auf netto gerechnet, also auf das, was nach den 20 Prozent der Plattform übrig bleibt. Keine Setup-Gebühr, keine Mindestlaufzeit, keine Ausstiegsgebühr. Die Konditionen im Detail.

Fragen zu Identitätsschutz und Leak-Takedown

Kann geleakter Content wirklich entfernt werden?

Oft, aber nicht immer vollständig. Wir stellen DMCA-Löschanträge an Betreiber, Hoster und Suchmaschinen. Seiten in bestimmten Ländern reagieren nicht, und heruntergeladene Dateien können erneut auftauchen.

Was kostet der Leak-Check?

Nichts. Er ist kostenlos, auch wenn du nicht mit uns arbeitest. Du bekommst innerhalb von 24 bis 48 Stunden einen Bericht.

Was bedeutet Geoblocking genau?

Wir sperren einzelne Länder auf OnlyFans, sodass Nutzer mit einem Standort dort dein Profil in der Regel nicht sehen. Gegen VPNs hilft das nicht, und es kostet dich Reichweite in dem gesperrten Markt.

Sehen meine Fans meinen echten Namen?

Nein. Du arbeitest unter einem Alias, und die Accounts sind von deinen privaten getrennt. Dein Klarname steht in nichts, was Fans zu sehen bekommen.

Wer hat Zugriff auf meinen Account?

Das Team, das dein Profil betreut, und du. Die E-Mail-Adresse auf deinem OnlyFans-Account bleibt bei dir, damit du den Zugang jederzeit zurückholen kannst.

Jemand droht, meine Inhalte weiterzuschicken. Was tun?

Nicht zahlen und nicht darauf eingehen. Sichere vorher Screenshots und Nachrichten. Wir helfen bei den Löschanträgen; für die rechtliche Seite wende dich an eine spezialisierte Beratungsstelle oder eine Anwältin.

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Der erste Schritt ist ein kostenloses Audit deines Profils. Keine Entscheidung, nur ein Gespräch.

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